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OHNEWORTEseinM. J., Rest in Peace!
by john campbell, picturesforsadchildren


• ONLINEsein Warum Twitter?

Ich twittere, weil …

… man auf eine sehr einfache Weise mit sehr vielen Leuten vernetzt ist

… es derzeit das schnellste Distributionsmedium ist, Neuigkeiten sind dort oft zuerst

… es Gruppen-SMS oder -Mails nahezu komplett ersetzt. SMS 2.0

… 140 Zeichen meist völlig ausreichen (müssen)

… es sich perfekt für Unterwegs eignet, dank vielen guten iPhone Apps

… mir damit schon oft geholfen wurde bei kleinen Fragen mit enormer Wirkung

… mir die Twitter-Nichtversteher einfach egal sind. Nicht jeder sieht eben sofort den Nutzen.

… es einfach verdammt viel Spaß macht Gedanken, Gefühle und Erlebnisse mit meinen Followern zu teilen

Ein Stöckchen aufgenommen bei Oli@aptgetupdate.de, weil mich Twitter nun schon lange fasziniert, mich aber viele Gesprächspartner nicht verstehen, es sogar als sinnlosen Spamproduzent bezeichnen.
Man versteht Twitter erst, wenn man es selbst erlebt hat!

Warum twittert ihr oder warum nicht?


Aufgelistet

06Jun09

• ALLTAGseinetwas verspätet aufgefangen, gute Stöckchen brauchen eben ihre Zeit.

Song des Tages
“Journeyman Titelsong“- Amanda Ghost & The Rural (http://www.youtube.com/watch?v=viJqJqPZubA)

Zitat des Tages
„Männern ist es völlig egal, wo sie wohnen und wie sie wohnen – Hauptsache, sie werden nicht nass und kommen an die Fernbedienung.“ Stephanie Überall

Was willst du unbedingt lernen?
Fliegen! Einmal Hubschrauber fliegen. Heißt ja nicht umsonst schwerelos ;)

Was ist momentan dein wichtigstes Ziel?
Am Ende der jetzigen Theoriephase alle Klausuren bestehen um dann mit Gutem Gewissen in den Urlaub fahren zu können.

Wenn du ein komplett eingerichtetes Haus irgendwo in der Welt bezahlt bekommen würdest, wo würdest du es hinhaben wollen?
Kein Haus: Eine Penthouse Wohnung in Potsdam. Oder irgendwo in Neuseeland. Oder beides!

Was würdest du, wenn du könntest, an dir ändern?
Die rhetorischen Fähigkeiten und den übetriebenen Perfektionismus.

Wenn du für die nächsten Stunden irgendwo auf der Welt sein könntest, wo wärst du gerne?
Im Urlaub mit ihr. Wo? Auf den nächtlichen Dächern einer Großstadt, auf einer Party, hautpsache nicht allein.

Was ist dir bei Freunden wichtig?
Vertrauen.

Wen würdest du gerne mal treffen?
Will Smith und herausfinden ob er wirklich so cool ist, wie er tut.

Was ist deine Lieblingsgroßstadt?
Potsdam und in meinen Träumen Auckland

3 Dinge, die dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Den Namen von Freunden auf dem klingelnden Telefon, Urlaubsgrüße und ein sonniger Morgen.

Nachdem das gestrandete Stöckchen nun eine Weile faul in der Sonne lag, geht es im hohen Bogen weiter zum Franzosen.

Stephanie Überall,

Krisenlektüre

05Jun09

• ALLTAGseinÜber die richtige Wahl der Lektüre von Managern während einer Wirtschaftskrise.

Die Tageszeitung ist für viele Berufstätige mehr als nur ein Morgenritual. Sie ist Informationsmedium Nummer 1. Indem sie unser Allgemeinwissen auffrischt, über aktuelle Geschehnisse aufklärt und uns zum Nachdenken anregt. Die dazugehörige Redaktion muss für uns separieren, sortieren und das ganze dann noch stilistisch anspruchsvoll aufbereiten. Deswegen spielt die Wahl der richtigen Zeitung eine nicht unwesentliche Rolle.

Auf meinem allmorgentlichen Weg zur Berufsakademie dualen Hochschule stieg ein etwas älterer Anzugträger in meine U-Bahn hinzu. Mit seinem teuren Designersacko, der Rolex am Handgelenk, dem typischen Blackberry in der Hand, der Rahmenlosen Brille von Armani und der gestylten Kurzhaarfrisur wirkte er als ein kompetenter Senior Manager oder irgendein anderes hohes Tier in einer angesagten Firma. Zwar fahren solche Menschen seltener mit den Öffentlichen, aber seitdem überall Sparmaßnahmen gefordert werden und man zunehmend umweltbewusster – „grün“ – wirken möchte, trifft man neuerdings auch solche Schlipsträger öfters in den U und S-Bahnen in Stuttgart.

Gerade als ich noch rätselte in welcher Branche er wohl tätig ist, griff er in seine Jackentasche um sich mit der Tageszeitung auf den aktuellen Stand zu bringen. Er las: Die BILD Zeitung!


wortkarg

16Apr09

• ALLTAGsein

Wenn Inselkind schon so fragt.

gesehen: Regentropfen an den Scheiben.
gehört: 5BUGS – Best Of
getan: Überstunden.
gekauft: Antiallergikum Augentropfen…
gelesen: viele, viele E-Mails. Zuviele.
gegessen: Oliven.
getrunken: Kaffee, was sonst?
gedacht: sie liebt mich, sie liebt mich nicht, sie …
gewünscht: mal wieder Zeit für mich. Nur für mich.

Noch jemand?


• FreiseinEs gibt genug Statistiken die eindeutig beweisen, dass Männern das Auto wichtiger ist als die Partnerin. Wenn das nicht mal lieblos ist. Eigentlich.

mito

Alfa Romeo MiTo

Sobald ich eine wohlgeformte Karosserie mit heißem Temperament unter der Haube sehe, dann will ich nur noch eines. Das Raunen des Motors und das Quietschen der Reifen. Ich oute mich: Ich bin ein Mann!

Warum das so ist, tja, diese Antwort überlasse ich lieber denen die sich damit auskennen. Ich kann nur sagen, dass es wohl normal ist. Aber mal im Ernst. Seitdem ich den Führerschein habe und zuhause täglich mit dem Auto gefahren bin, muss ich es immer mal wieder machen. Es ist einfach toll! Dieses Gefühl von Freiheit, von überall hinkommen zu können, von Macht über einige Pferdestärken, die jeden Gaul alt aussehen lassen. Das ist Auto fahren. Das ist Männersache. Oh, naja, eigentlich nicht. Denn ich bin einer der wenigen die nicht glauben, dass Frauen nicht Auto fahren können. Aber das ist eine andere Story.

Zurück zum eigentlichen Thema. Faszination Motorwelt. Continue reading ‘des Mannes Liebling’